PEKING (dpa) — Es ist mittler­wei­le das dritte Neujahrs­fest, das das Corona­vi­rus den Chine­sen vermas­selt. Nach dem Mondka­len­der beginnt das Jahr des Tigers. Er soll alles Böse vertrei­ben können.

Chine­sen in aller Welt haben in der Nacht auf Diens­tag (17.00 Uhr MEZ) nach dem tradi­tio­nel­len Mondka­len­der das neue Jahr begrüßt. Auf das Jahr des Ochsen folgt nun das Jahr des Tigers.

Das dritte der zwölf Tierkreis­zei­chen steht in der chine­si­schen Mytho­lo­gie unter anderem für Energie und Tatendrang.

Viele Chine­sen feier­ten den Start ins neue Jahr beim gemein­sa­men Abend­essen mit der Familie, während im Fernse­hen die tradi­tio­nel­le Neujahrs­ga­la angeschaut wird. Oftmals werden dazu Jiaozi, gefüll­te Teigta­schen, serviert.

Das diesjäh­ri­ge Fest findet nur wenige Tage vor Beginn der Olympi­schen Winter­spie­le in Peking statt. Das Staats­fern­se­hen berich­te­te am Montag­abend bereits vom Festessen im Ol