Der Winter war eigent­lich immer die Hochsai­son für Einbre­cher. Früh wird es dunkel, spät erst wieder hell. Die Corona­kri­se macht den Dieben einen dicken Strich durch die Rechnung. Denn viele Mieter und Hausbe­sit­zer sind wegen der Pande­mie zu Hause — und passen auf.

Die Corona-Krise macht auch Einbre­chern das Leben im Südwes­ten schwe­rer. Das Landes­kri­mi­nal­amt rechnet bei der Zahl der Wohnungs­ein­brü­che mit dem niedrigs­ten Stand seit 1971. Nach vorläu­fi­gen Schät­zun­gen der Behör­de sind die Fälle 2020 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück­ge­gan­gen. Coronabe­ding­te Einschrän­kun­gen hinder­ten Einbre­cher an Beute­zü­gen, da viele Menschen im Homeof­fice arbei­te­ten und selte­ner ausgin­gen, sagte eine Spreche­rin. «Das nimmt den Krimi­nel­len die Gelegen­hei­ten in eine «leere» Wohnung e