Höhere Renten, Abbau des Solida­ri­täts­zu­schlags und Maßnah­men, um klima­freund­li­che Techno­lo­gien voran­zu­brin­gen — auch abseits des bestim­men­den Themas Corona wird sich 2021 einiges verändern.

Ältere Menschen mit kleiner Rente bekom­men einen Zuschlag. Die meisten Bürger müssen keinen Soli mehr zahlen. Mit Maßnah­men zum Klima­schutz könnten Sprit und Kfz-Steuer teurer werden.

Diese und weite­re Änderun­gen hat die Bundes­re­gie­rung auf den Weg gebracht. Die wichtigs­ten Änderun­gen zum Jahres­wech­sel im Überblick:

GRUNDRENTE: Rund 1,3 Millio­nen Menschen mit kleiner Rente bekom­men einen Aufschlag. Es profi­tie­ren dieje­ni­gen, die mindes­tens 33 Jahre Renten­bei­trä­ge aus Beschäf­ti­gung, Kinder­er­zie­hung und Pflege­tä­tig­keit aufwei­sen können. Ihre Lebens­leis­tung soll anerkannt, der Gang zum Sozial­amt erspart werden. Im Schnitt gibt es einen Zuschlag von 75 Euro. Die Grund­ren­te starte­te zwar offizi­ell zum 1. Januar