Einbre­cher haben im oberbaye­ri­schen Manching einen mehre­re Millio­nen Euro teuren Goldschatz aus der Kelten­zeit erbeu­tet. Wie ein Sprecher des Bayeri­schen Landes­kri­mi­nal­am­tes (LKA) am Diens­tag berich­te­te, waren die Täter in der voran­ge­gan­ge­nen Nacht in das Kelten Römer Museum in Manching bei Ingol­stadt einge­stie­gen und entwen­de­ten den 1999 bei Manching entdeck­ten Schatz vollstän­dig. Mehre­re Medien hatten zuvor berichtet.

Der Goldschatz war das Aushän­ge­schild des Museums. Der Sammler­wert der histo­ri­schen Münzen wird laut LKA auf mehre­re Millio­nen Euro taxiert. Es handelt sich um den größten kelti­schen Goldfund, der im vergan­ge­nen Jahrhun­dert aufge­taucht ist. Ein Grabungs­team hatte vor 23 Jahren die Münzen entdeckt. In der Vitri­ne befan­den sich 483 Goldmün­zen, die insge­sa