Überlin­gen — Die Sänge­rin­nen des Ensem­bles DreiKlang sind nicht nur für ihre einzig­ar­ti­ge Form der Songin­ter­pre­ta­ti­on bekannt – sie wagen sich nun auch werbe­tech­nisch auf neues Terrain (s. Inter­view).

Sinni­ka Kimmich, Karolin Schork und Sarah Limber­ger, die sich im gemein­sa­men Musik­stu­di­um an der Musik­hoch­schu­le Trossin­gen kennen­lern­ten, sind seit vier Jahren musika­lisch eng mitein­an­der verbun­den.

Als Ensem­ble DreiKlang reisen sie seither durch Baden-Württem­berg, um Hörerin­nen und Hörern aller Alters­grup­pen ihre ganz persön­li­che Sicht auf musika­li­sche Werke vergan­ge­ner und aktuel­ler Epochen näher­zu­brin­gen.

Mit ihrer alljähr­li­chen Weihnachts­tour vom Odenwald bis an den Boden­see konnten sie — laut Mittei­lung — bereits eine große und treue Fange­mein­de gewin­nen, die durch den “Sommer­Klang” – eine zusätz­li­che Konzert­tour im Sommer 2018 – nochmals erwei­tert wurde.

Am Boden­see sind die drei Musike­rin­nen vor allem durch ihre “Jahres-Aus-Klang”-Konzerte bekannt gewor­den. Jedes Jahr spielen sie dieses Programm unter anderem in der Überlin­ger Franzis­ka­ner­kir­che.

Mittler­wei­le wohnt Sinni­ka Kimmich sogar in Überlin­gen und freut sich auf ihr musika­li­sches Wirken am See: “Ich freue mich riesig und bin gespannt, wo mich meine musika­li­sche Reise hier am Boden­see hinführt. Ganz neu ist der See aber nicht für mich”, erklärt sie.

Und weiter: “Ich habe hier schon Vocal Coachings und Konzer­te gegeben und die ein oder andere Chorpro­be am See gelei­tet. Und mit meinem Ensem­ble DreiKlang bin ich auch nicht mehr ganz unbekannt.”

Die Sänge­rin­nen selbst beschrei­ben ihre Musik als genre­über­grei­fend. Ihre Arran­ge­ments sind allesamt handge­macht und stammen aus der Feder von Karolin Schork. Sie arran­gier­te von Beginn an die “DreiKlangs-Schät­ze”, die sowohl Werke aus dem Mittel­al­ter, der Barock­zeit als auch der aktuel­len Jazz-und Popular­mu­sik umfas­sen.

Das Ensem­ble stellt seine Program­me jährlich neu zusam­men. Poten­zi­el­le neue Titel müssen die drei Sänge­rin­nen unmit­tel­bar berüh­ren und ihre indivi­du­el­le Kreati­vi­tät anregen, um den Weg ins Programm zu finden.

In ihren Konzer­ten treffen sich Musik­be­geis­ter­te aller Alters­klas­sen, die durch die beson­de­re Verbin­dung von Musik und Poesie angezo­gen werden. DreiKlang gibt Raum zum bewuss­ten Entspan­nen, zum Nachden­ken und Innehal­ten.

Ihre drei sehr indivi­du­el­len Stimmen verbin­den sich auf natür­li­che Art und Weise zu einer Harmo­nie, die Hörerin­nen und Hörer unmit­tel­bar einfängt. Nach vier gemein­sa­men Jahren wollen die Sänge­rin­nen nun für alle zugäng­lich – im Alltag und Zuhau­se – hörbar sein.

Sie planen aktuell ihr erstes Weihnachts­al­bum, das diesen Winter veröf­fent­licht werden soll. Dieses steht nicht nur im Zeichen der Besin­nung, sondern auch unter der dreiklang­schen Jahres­vi­si­on von Neube­ginn und Wandel.