KARLSRUHE (dpa) — Mehr Reich­wei­te, halbe Ladezeit, kaum Brand­ge­fahr — ist die sogenann­te Feststoff­bat­te­rie die Super-Batte­rie der Zukunft für E‑Autos? Wie es derzeit auf dem Markt aussieht, beleuch­tet eine Studie des Fraun­ho­fer Instituts.

Herstel­ler von E‑Autos hoffen auf sie: Die sogenann­te Feststoff­bat­te­rie, mit der sich etwa Proble­me langer Ladezei­ten und gerin­ger Reich­wei­te von E‑Autos lösen lassen könnten. Laut einer am Montag veröf­fent­lich­ten Studie des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für System- und Innova­ti­ons­for­schung ISI in Karls­ru­he dürfte es aber noch einige Zeit dauern, bis sich diese Techno­lo­gie im Vergleich zur bisher dominie­ren­den Lithi­um-Ionen-Batte­rie (LIB) durch­setzt. «Es wird nicht erwar­tet, dass oxid- und sulfid­ba­sier­te Feststoff­bat­te­rien in den nächs­ten fünf Jahren in größe­rem Umfang auf dem Automo­bil