TUTTLINGEN – In der Nieder­las­sung Donau­eschin­gen des Verkehrs­we­ge­bau­un­ter­neh­mens J. Fried­rich STORZ GmbH & CO KG hat das Jahr 2021 mit einem Führungs­wech­sel begon­nen. Karsten Roth (53), bislang Leiter des Bereichs „Großpro­jek­te“, übernahm die Leitung der Nieder­las­sung von Manfred Wagner (66), der zum Jahres­wech­sel in den Ruhestand trat.

„Mit Manfred Wagner verab­schie­det STORZ einen langjäh­ri­gen und ausge­spro­chen erfolg­rei­chen Nieder­las­sungs­lei­ter“, so Georg Graf Kessel­statt, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter des Unter­neh­mens. „Manfred Wagner kann auf eine reiche, über vier Jahrzehn­te dauern­de Karrie­re in der Bauin­dus­trie zurück­bli­cken. 21 Jahre davon hat er in seiner Funkti­on als Chef der STORZ-Nieder­las­sung Donau­eschin­gen verbracht. Er hat diese zu ihrer heuti­gen Größe geführt und zu einer unserer bedeu­tends­ten Regio­nal­re­prä­sen­tan­zen gemacht. Dafür dankt ihm STORZ außerordentlich.“

Der gebür­ti­ge Wolter­din­ger Wagner studier­te nach seiner Lehre als Bauzeich­ner an der Fachhoch­schu­le Konstanz und erwarb dort ein Diplom als Bauin­ge­nieur. Nach kurzer Zeit in der Außen­stel­le Bad Säckin­gen des Regie­rungs­prä­si­di­ums Freiburg begann er 1979 seine Laufbahn als Baulei­ter bei der Karl Riegger GmbH & Co. KG in Bad Dürrheim. Nach 20 Jahren in diesem Unter­neh­men wurde er 1999 zu einem von zwei Geschäfts­füh­rern ernannt. Im selben Jahr übernahm STORZ das Bauun­ter­neh­men Riegger und ernann­te Wagner zum Leiter der Nieder­las­sung Donau­eschin­gen, deren Zustän­dig­keits­ge­