BERLIN (dpa) — Die Bürge­rin­nen und Bürger können sich auf eine weite­re Entlas­tung einstel­len. Ab dem nächs­ten Jahr sollen Aufwen­dun­gen für die Alters­vor­sor­ge voll als Sonder­aus­ga­be berück­sich­tigt werden.

Steuer­zah­ler sollen ihre Renten­bei­trä­ge ab dem kommen­den Jahr voll abset­zen können. Das geht aus dem Entwurf für das Jahres­steu­er­ge­setz hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Nach Berech­nun­gen des Finanz­mi­nis­te­ri­ums werden die betrof­fe­nen Bürge­rin­nen und Bürger dadurch 2023 um rund 3,2 Milli­ar­den Euro entlas­tet. Im Jahr 2024 geht es demnach noch um 1,76 Milli­ar­den Euro.

Die Aufwen­dun­gen für die Alters­vor­sor­ge können voll als Sonder­aus­ga­be berück­sich­tigt werden. Das passiert zwei Jahre früher al