GÜNZBURG (dpa) — Im Legoland passiert ein Unfall auf einer Achter­bahn. Zwei Züge sind invol­viert, mehre­re Menschen werden verletzt. Erst kürzlich gab es einen tödli­chen Achter­bahn-Unfall in einem anderen Freizeitpark.

Bei einem Unfall auf einer Achter­bahn im Legoland im schwä­bi­schen Günzburg sind mindes­tens 34 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Das sagte ein Sprecher der Polizei am Donners­tag der Deutschen Presse-Agentur. Ein Achter­bahn­zug habe am Donners­tag stark abgebremst, ein weite­rer Zug sei auf diesen aufge­fah­ren. Drei Rettungs­hub­schrau­ber seien im Einsatz, Feuer­wehr und Rettungs­dienst seien zu einem Großein­satz ausgerückt.

Einer Spreche­rin des Legolan­des zufol­ge geschah der Unfall im Bahnhofs­be­reich der Achter­bahn «Feuer­dra­che». Alle verfüg­ba­ren Rettungs­kräf­te des Legolan­des seien im Einsatz gewesen. Der Freizeit­park blieb trotz des Unfalls zunächst geöff­net. Warum die Züge der Achter­bahn zusam­men­stie­ßen, blieb erst einmal unklar.

Die Achter­bahn «Feuer­dra­che» führt zunächst durch einen überdach­ten, abgedun­kel­ten Bereich des Parks. Im Verlauf der Fahrt geht es dann an der frischen Luft über eine Strecke mit Gefäl­len und einigen Kurven. Nach Parkan­ga­ben fährt die Ach