Deutsche Musiker machen in der Corona-Pande­mie gerade vor allem mit Verschwö­rungs­theo­rien auf sich aufmerk­sam. Urgestein Peter Maffay hält das für gefähr­lich.

Er halte die Negie­rung eines existen­ten Problems für «völlig falsch». «Corona ist ein Umstand, den man akzep­tie­ren muss, weil er da ist. Ihn zu leugnen, halte ich für extrem gefähr­lich und extrem falsch.»

Zuletzt hatte Schla­ger­sän­ger Micha­el Wendler (48, «Egal») seinen Rückzug aus der RTL-Show «Deutsch­land sucht den Super­star» erklärt und dies mit dem Vorge­hen von Bundes­re­gie­rung und Medien in der Corona-Pande­mie begrün­det. Am Mittwoch löste Nena (60) mit einem rätsel­haf­ten Post auf Insta­gram kontro­ver­se Diskus­sio­nen um mögli­che Verschwö­rungs­theo­rien aus — ihr Manage­ment beton­te aber, dass sich Nena nicht zum Lager der Corona-Leugner zähle. Kolle­ge Xavier Naidoo (49) kommen­tier­te den Post der Sänge­rin, er selbst tauch­te zuletzt immer wieder im Zusam­men­hang mit Verschwö­rungs­my­then auf.