In Baden-Württem­berg waren Stand 1. Oktober 194 von 4500 Schulen von Corona-Maßnah­men betrof­fen. 304 Schul­klas­sen waren wegen Infek­tio­nen oder Verdachts­fäl­len nicht im Präsenz­un­ter­richt, zwei Schulen waren vollstän­dig geschlos­sen.

Nach den zum Ende der Woche vorlie­gen­den Daten der Landes­be­hör­den oder Kultus­mi­nis­te­ri­en der Länder waren bundes­weit zuletzt knapp 40 000 Schüler und fast 4000 Lehrer wegen Infek­ti­ons­fäl­len, Verdachts­fäl­len oder eigener Infek­ti­on in Quaran­tä­ne oder als Vorsichts­maß­nah­me im Fernun­ter­richt. Daneben melde­ten Bundes­län­der, die keine Einzel­zah­len zu Schülern veröf­fent­li­chen, insge­samt rund 700 Klassen oder Lerngrup­pen, die zuletzt nicht in der Schule waren. Komplett geschlos­sen waren den aktuel­len Zahlen zufol­ge 23 Schulen.