Ein Porsche-Sprecher sagte dazu am Mittwoch: «Die vorlie­gen­de Konstel­la­ti­on kann in Einzel­fäl­len erfolgt sein. Die Sachver­hal­te liegen nach den vorlie­gen­den Erkennt­nis­sen jedoch sehr weit in der Vergan­gen­heit.» Bei inter­nen Unter­su­chun­gen sei man auf Hard- und Software­be­stand­tei­le gesto­ßen, die in Typisie­rungs­mes­sun­gen verwen­det worden seien. «Hierbei kann es in Einzel­fäl­len auch zu Abwei­chun­gen von Serien­stän­den gekom­men sein.» Man habe den zustän­di­gen Behör­den die eigenen Erkennt­nis­se weitergegeben.

Der Sprecher sagte, die Unter­su­chun­gen dauer­ten an, man könne noch keine finalen Angaben machen. Es gehe nur um Fahrzeu­ge, die bereits vor einigen Jahren entwi­ckelt worden seien. «Es gibt keine Belege dafür, dass Fahrzeu­ge in der laufen­den Produk­ti­on betrof­fen sind.»