BIBERACH — Der Biber­acher CDU-Bundes­tags­ab­ge­ord­ne­te Josef Rief konnte der Bad Wurzacher Bürger­meis­te­rin Alexan­dra Scherer die gute Nachricht überbrin­gen, dass die  Gemein­de 28,8 Mio. Euro Bundes­zu­schuss für den Breit­band­aus­bau bekommt. Die Summe stammt aus dem Bundes­pro­gramm zur Breit­band­ver­sor­gung „Weißer Flecken“, wo der Bund gerade viele Städte und Gemein­den in der Region unter­stützt. Insge­samt sollen in Bad Wurzach 57 Mio. Euro inves­tiert werden. Damit sind in den Wahlkreis Biber­ach allein in diesem Jahr ca. 50 Mio. Euro Breit­band­för­de­rung vom Bund geflos­sen.

„Ich freue mich sehr für Bad Wurzach, das mit seinen vielen Teilor­ten beim Breit­band­aus­bau eine große Aufga­be zu schul­tern hat. Wir haben die Förder­pro­gram­me von Bund und Land so aufein­an­der abgestimmt, dass Glasfa­ser­pro­jek­te mit bis zu 90 Prozent geför­dert werden können. Nach 2022 können wir auch mit dem Gigabit-Ausbau weiter voran­kom­men. Dazu haben wir jetzt von der EU die Zusage, ab 2023 auch höhere Bandbrei­ten als 30 Mbit/s fördern zu dürfen, was bisher als unerlaub­te Beihil­fe für die Netzbe­trei­ber gewer­tet wurde. Trotz vieler Erfol­ge — gerade in letzter Zeit — gibt es dennoch viel zu tun, bis wir flächen­de­ckend versorgt sind. Nicht erst seit Corona, wissen wir, wie wichtig eine gute Inter­net­an­bin­dung für die Zukunft auch unseres ländli­chen Raumes ist. Mit den 8 Mrd. Euro, die wir als Regie­rungs­ko­ali­ti­on jährlich in den Breit­band­aus­bau inves­tie­ren wollen, leisten wir einen Beitrag dazu“, so Josef Rief.