LINDAU — In einer gemein­sa­men Sitzung haben die Stadt­ver­tre­te­rin­nen und Stadt­ver­tre­ter aus Bregenz und der Lindau­er Stadt­rat eine vertie­fen­de Zusam­men­ar­beit verein­bart. Vor allem in den Berei­chen Touris­mus, Kultur sowie Stadt­ent­wick­lung und Mobili­tät haben in den vergan­ge­nen Monaten die Abtei­lun­gen beider Städte Syner­gien erkannt, welche in Zukunft vermehrt genutzt werden sollen. 

In der Stadt­ent­wick­lung wurden unter anderem Poten­zia­le für die Ansie­de­lung von Fachkräf­ten erkannt. Generell sollte der demogra­fi­schen Entwick­lung, der starken Überal­te­rung und den Gefah­ren einer wirtschaft­li­chen Stagna­ti­on durch eine gemein­sa­me Koope­ra­ti­on zwischen Lindau und Bregenz entge­gen­ge­wirkt werden. Ziel sollte es sein, junge Menschen in die Region zu holen, um diese zukunfts­ori­en­tiert entwi­ckeln zu können. Eine gemein­sa­me akade­mi­sche Bildungs­stät­te wäre hier von größter Bedeu­tung, insbe­son­de­re auch um dem expli­zi­ten Fachkräf­te­man­gel, unter der die Wirtschaft und Verwal­tung leiden, gegen­zu­steu­ern. Zu den bereits vorhan­de­nen Arbeits­plät­zen sollten leist­ba­rer Wohnraum sowie kultu­rel­le und gastro­no­mi­sche Angebo­te für jünge­re Menschen mit und ohne Kindern geschaf­fen werden. Das sehr begrenz­