Ableh­nung der Schwei­zer Begren­zungs­in­itia­ti­ve „Für eine massvol­le Einwan­de­rung“

WEINGARTEN — Die IHK Boden­see-Oberschwa­ben begrüßt das Ergeb­nis der Volks­ab­stim­mung, das auch weitrei­chen­de Auswir­kun­gen auf den Wirtschafts­raum um den Boden­see hat. „Denn der Erhalt des Freizü­gig­keits­ab­kom­men ist für uns als grenz­na­he Region essen-tiell: Es gewähr­leis­tet, dass Unter­neh­men und Pendler beispiels­wei­se auch weiter­hin Monta­gen, Inbetrieb­nah­men und Repara­tu­ren in der Schweiz durch­füh­ren können“, so Profes­sor Dr. Peter Jany, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Indus­trie- und Handels­kam­mer Bo-densee-Oberschwa­ben (IHK). Er ergänzt: „Die Ableh­nung der Initia­ti­ve und das positi­ve Votum für Europa sollte nun zum Anlass genom­men werden, das seit 2018 ausste­hen­de Rahmen­ab­kom­men der EU mit der Schweiz endlich zu ratifi­zie­ren.“