Waldburg — Der Waldbur­ger Bürger­meis­ter Micha­el Röger hat Manne Lucha für das „gute Funktio­nie­ren des staat­li­chen Apparats“ und für die finan­zi­el­len Zuwen­dun­gen des Landes in der Corona-Pande­mie und insbe­son­de­re während des Lockdowns gedankt. Lucha, direkt gewähl­ter Wahlkreis­ab­ge­ord­ne­ter und Minis­ter für Sozia­les und Integra­ti­on, besuch­te die Gemein­de während seiner tradi­tio­nel­len Wahlkreistour.

Dass Lucha selbst in diesem Jahr, in dem er als Corona-Krisen­ma­na­ger extrem gefor­dert sei, nicht darauf verzich­te, zahlrei­che Statio­nen in seinem Wahlkreis zu besuchen, sei bemer­kens­wert und ein „Angebot, das nicht jeder macht“, beton­te Bürger­meis­ter Röger. Lucha seiner­seits dankte Röger und seiner Rathaus­mann­schaft stell­ver­tre­tend für viele Kommu­nen für deren großen Einsatz. Angespro­chen auf die kommen­den Monate bat Lucha darum, „keine Fasnets­dis­kus­sio­nen anzufan­gen“. Wenn im Septem­ber der Schul­be­trieb wieder anfan­ge, sei es extrem wichtig, die gut einge­spiel­ten Hygie­ne­re­geln weiter zu beher­zi­gen und insbe­son­de­re für gut gelüf­te­te Räume zu sorgen: „Wir müssen uns darüber klar sein, dass wir nach wie vor mitten in der Krise sind“. Die steigen­den Anste­ckungs­zah­len, insbe­son­de­re bei Urlaubs­heim­keh­rern, machten ihm „wirklich große Sorgen“, bekann­te Lu