Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit — so sollte es sein. Die Reali­tät sieht jedoch oft anders aus. Dabei ist es ungesund, wenn die Gedan­ken daheim weiter um den Job kreisen. Was hilft?

Es ist auf Dauer nicht gesund, wenn die Gedan­ken nach Feier­abend ständig um die Arbeit kreisen. Nur wer abschal­tet, erholt sich. Zum Glück gibt es einige Tricks, die dabei helfen:

- Symbo­li­scher Ausschal­ter: Der erste Schritt zur Erholung ist ganz einfach und dürfte manchen trotz­dem Überwin­dung kosten — Compu­ter und Smart­pho­ne ausschal­ten und auch auf eine Beschal­lung durch Radio oder Fernse­her verzich­ten. Durch dieses Ausschal­ten lässt sich symbo­lisch in eine Art Ruhemo­dus kommen, Körper und Geist werden entlas­tet.

- Gleiche Abläu­fe: Smart­pho­ne in die Tasche packen, Unter­la­gen auf den Stapel legen, Compu­ter herun­ter­fah­ren, Jacke anzie­hen, Kolle­gen verab­schie­den. Es hilft, den Arbeits­tag immer auf die gleiche Art und Weise zu beenden. Und das auch bewusst zu tun. Dieses Ritual gibt dem Geist zu verste­hen, dass jetzt wirklich Feier­abend ist.

- Persön­li­che Genuss­mo­men­te: Nicht nur der Job strengt an, auch alltäg­li­che Aufga­ben wie die Kinder­er­zie­hung, Putzen oder Amtswe­ge können belas­tend sein. Umso wichti­ger sind kleine Auszei­ten, in denen man sich etwas gönnt, was einem wirklich gut tut — eine Tasse seines Lieblings­kaf­fees trinken oder ganz in Ruhe ein Bad nehmen. Denn es braucht auch Selbst­für­sor­ge, um abschal­ten zu können.