FRIEDRICHSHAFEN (dpa/lsw) — Die Bundes­li­ga-Volley­bal­ler vom VfB Fried­richs­ha­fen müssen bis Ende des Jahres für ihre Heimspie­le in eine Messe­hal­le auswei­chen. Der Umbau der neuen Heimspiel­stät­te im Hangar R am Boden­see-Airport verzö­gert sich weiter, wie der deutsche Rekord­meis­ter am Freitag mitteil­te. «Wir waren in dieser Sache vermut­lich zu optimis­tisch und werden nun unser erstes Heimspiel der Saison noch nicht im Hangar austra­gen können», sagte Fried­richs­ha­fens Geschäfts­füh­rer Thilo Späth-Westerholt.

In der vergan­ge­nen Spiel­zeit musste der VfB alle Heimspie­le in Ulm austra­gen, weil die Fried­richs­ha­fe­ner ZF-Arena wegen Baumän­geln nicht genutzt werden konnte. In Ulm bestrei­tet die Mannschaft von Trainer Mark Lebedew am 10. Novem­ber auch den Auftakt der Champions League, weil der Aufbau in der Messe­hal­le bis dahin nicht abgeschlos­sen sein wird.