KONSTANZ/LINDAU (dpa) — Knapp 3,30 Meter — selten ist der Boden­see-Wasser­stand in Konstanz im Sommer so niedrig. Wer dort während der Ferien eigent­lich mit dem Boot in See stechen wollte, könnte statt­des­sen bald aufs Rad umsat­teln müssen.

Wegen des niedri­gen Wasser­stan­des im Boden­see müssen vor allem am westli­chen Ufer die ersten Boote aus den Häfen an Land geholt werden. «Wir sind seit 14 Tagen ständig am Auswas­sern», sagte der Hafen­meis­ter der Gemein­de Moos (Landkreis Konstanz), Martin Graf. «Bei uns liegt eigent­lich kein Boot mehr, wo