BIBERACH – Zu einem beson­de­ren Highlight hat am Mittwoch, 30. Septem­ber, die Stadt­bü­che­rei einge­la­den. In Koope­ra­ti­on mit der Weinhand­lung „Weinhalt am Weber­berg“ fand die belieb­te Veran­stal­tungs­rei­he „Genuss pur“ statt. Aufgrund der hohen Nachfra­ge wird die Veran­stal­tung am Mittwoch, 21. Oktober, noch einmal angebo­ten.

Bei der Veran­stal­tung im Leseca­fé der Stadt­bü­che­rei durften die Teilneh­men­den spannen­den Litera­tur­tipps lauschen und erfuh­ren von Flori­an Fischer, dem Inhaber von „Weinhalt“, einiges über die Herkunft und Herstel­lungs­pro­zes­se ausge­wähl­ter Weinsor­ten. Natür­lich durfte auch probiert werden. Das Team der Stadt­bü­che­rei hatte eine bunte Mischung an Büchern im Gepäck. „Wir wählen Bücher aus, die uns persön­lich gefal­len, uns neugie­rig gemacht und berührt haben“, so Annet­te Fülle, Biblio­the­ka­rin und Organi­sa­to­rin der Veran­stal­tung. Den Anfang machte „Das Haus der Frauen“ von Laeti­tia Colom­ba­ni, ein packen­der Roman mit durch­aus ernstem Hinter­grund über den Pariser „Palast der Frauen“. Passend zum Krimi „Darktown“ von Thomas Mullen gab es einen 2019 Chardon­nay aus der Pfalz. Das „Handbuch für Zeitrei­sen­de“ von Kathrin Passig nahm die Teilneh­mer mit auf eine Zeitrei­se von den Dinosau­ri­ern bis zum Fall der Mauer. Viel zu Schmun­zeln gab es bei Helene Bockhorsts „Die beste Depres­si­on der Welt“ – auch wenn der Titel anderes vermu­ten lässt. Dazu gab es einen trocke­nen, fruch­tig-würzi­gen Rotwein mit dem passen­den Namen „Psyché“ aus der Toska­na.

Aber viel mehr soll an dieser Stelle gar nicht verra­ten werden, denn aufgrund der hohen Nachfra­ge wird die Veran­stal­tung am Mittwoch, 21. Oktober, wieder­holt. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Unkos­ten­bei­trag beträgt zehn Euro. Eine telefo­ni­sche Anmel­dung unter 51–498 ist erfor­der­lich. Es sind noch wenige Plätze frei.

Eine Übersicht über die aktuel­len Veran­stal­tun­gen der Stadt­bü­che­rei gibt es im neuen Veran­stal­tungs­pro­gramm, das auf der Inter­net­sei­te www.medienzentrum-biberach.de einge­se­hen werden kann. Dort kann ebenfalls der Newslet­ter abonniert werden, mit welchem man immer auf dem Laufen­den ist.