WEINGARTEN – Infor­ma­ti­ons- und Werbe­platt­form statt tristem Leerstand. Nach der Schlie­ßung des Modege­schäf­tes Outfit in der Kirch­stra­ße 11, Ende vergan­ge­nen Jahres, herrscht rege Abwechs­lung in den Schau­fens­tern. Mit einem Pop-up-Schau­fens­ter wird die Angebots­viel­falt der Weingar­te­ner Tradi­ti­ons­ge­schäf­te aus Dienst­leis­tung, Handel und Gastro­no­mie sicht­bar.

Pop-up-stores sind ein geleb­tes Konzept für vorüber­ge­hend leerste­hen­de Verkaufs­flä­chen. Damit werden attrak­ti­ve Geschäfts­räum­lich­kei­ten für Präsen­ta­tio­nen, Verkäu­fe und Events genutzt und somit bewusst vermark­tet. Diese Art der Nutzung bietet viele Vortei­le. Die Geschäfts­räu­me bleiben belebt, bestehen­de Geschäf­te können diese Räume als Werbe­platt­form nutzen und mögli­che Inter­es­sen­ten werden auf diese Art auf hochwer­ti­ge Räumlich­kei­ten aufmerk­sam gemacht oder Gründer können ihre neue Geschäfts­idee ohne großes Risiko einfach mal auspro­bie­ren.

Genau dieses Konzept hat sich das Stadt­mar­ke­ting Weingar­ten zu eigen gemacht und betreibt seit mehre­ren Monaten in der Kirch­stra­ße 11 in Weingar­ten ein solches Pop-up Schau­fens­ter. Hier haben die teilneh­men­den Betrie­be des Lokalen Online-Markt­platz Welfen­markt im Wechsel die Möglich­keit, sich zu präsen­tie­ren. Im mehrwö­chi­gen Rhyth­mus belegen die Teilneh­mer des Welfen­markts die Schau­fens­ter und infor­mie­ren über deren Angebot und Dienst­leis­tun­gen. Zusätz­lich zu den Schau­fens­tern präsen­tie­ren sich alle Welfen­markt-Teilneh­mer ständig über den Bewegt­bild­schirm im Eingangs­be­reich. Es werden statio­nä­re und digita­le Werbe­flä­chen auf spiele­ri­sche Art und Weise mitein­an­der verknüpft und es wird präsen­tiert, welches Poten­zi­al sowohl statio­när als auch online über den Lokalen Online-Markt­platz Welfen­markt in Weingar­ten steckt.