HEGGBACH — Geleb­te Integra­ti­on, Inklu­si­on und Liebe zu Menschen mit Behin­de­rung zeich­ne­te den „Kleinen Schüt­zen­auf­takt“ in Heggbach am Diens­tag­abend aus. Auf dem Markt­platz herrsch­te reihum Glückseligkeit. 

Zwei Jahre musste der fest verwur­zel­te und über Jahrzehn­te gepfleg­te „Kleine Schüt­zen­fest­auf­takt“ Corona-bedingt abgesagt werden – am Diens­tag war es endlich wieder soweit. Einge­bet­tet in einen perfek­ten Sommer­abend zogen die Musizie­ren­den des Biber­acher Schüt­zen­fes­tes klang­reich und schwung­voll vom Parkplatz hin zum gut gefüll­ten Markt­platz. Allen voran marschier­te die Tromm­ler­grup­pe Heggbach der St. Elisa­beth-Stiftung, gefolgt von der Müller­grup­pe in ihren histo­ri­schen Gewän­dern und rund 150 weite­ren Mitglie­dern der Kleinen Schüt­zen­mu­sik, den Kleinen Schüt­zen­tromm­lern und ‑pfeifern und dem Fanfa­ren­zug der Matthi­as-Erzber­ger-Schule – und einer großen Schar von Gästen. 

Die Vorstän­din der St. Elisa­beth-Stiftung, Andrea Thiele, meinte mit strah­len­der