LAUPHEIM – Auf Anfra­ge der Stadt­ver­wal­tung Laupheim infor­mier­te am Donners­tag, dem 27. Oktober die Polizei die Öffent­lich­keit zu den Themen Einbruch und Betrug. So befand sich an diesem Tag zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr auf dem Rathaus­platz das Infor­ma­ti­ons­fahr­zeug des Landes­kri­mi­nal­am­tes Baden-Württem­berg, wobei die Polizis­tin­nen und Polizis­ten persön­lich für die Fragen der Bürge­rin­nen und Bürger zur Verfü­gung standen. 

Dabei infor­miert die Polizei darüber, wie man sich einer­seits noch besser vor Einbruch und anderer­seits ebenfalls besser vor Betrug schüt­zen kann. Die Polizei infor­mier­te nicht nur im persön­li­chen Austausch, sondern zeigte auch anhand des Fahrzeu­g­inne­ren, wie das eigene Zuhau­se besser geschützt werden kann. So befin­det sich im Infor­ma­ti­ons­fahr­zeug verschie­dens­tes Anschau­ungs-materi­al, an dem deutlich wird, wie man sein Eigen­heim noch besser absichern kann. Anhand eines einge­bau­ten Fensters zeigte ein Polizist wie Fenster zusätz­lich gesichert werden können. 

„Es gibt viele, teils auch recht einfach Möglich­kei­ten, um beispiels­wei­se selbst ältere Fenster einbruch­si­che­rer zu machen. Diese Möglich­keit sollte man nutzen, um einen Einbruch wenigs­tens zu erschwe­ren, wenn nicht im Ideal­fall zu verhin­dern“, sagt Petra Albrecht von der Ulmer Polizei. Bei diesem Präven­ti­ons­an­ge­bot wurde jedoch auch über Betrug und dessen verschie­de­ne Formen aufge­klärt. Daher fand um 16 Uhr im Großen Sitzungs­saal des Rathau­ses die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum Thema “Betrug erken­nen — Vermö­gen schüt­zen” statt. Den Vortrag hielt Reiner Schnei­der, ebenfalls von der Polizei Ulm. Umfas­send klärte er über Betrug am Telefon sowie über Betrug an Haustü­ren auf, warnte vor Zahlungs­kar­ten­be­trug und sogenann­ten „Karten-Trick“ und wies auf die Gefah­ren im Inter­net hin. 

Wer es an dem Tag