Kürnbach — Am Sonntag, 30. August, von 10 bis 16 Uhr, erwar­tet die kleinen und großen Besuche­rin­nen und Besucher im Oberschwä­bi­schen Museums­dorf Kürnbach ein spannen­des Programm zum Thema Kartof­fel.

Eigene Kartof­feln roden

Die Besuche­rin­nen und Besucher können am Sonntag erleben, wie auf dem Schau­feld des Museums­dorfs Kartof­feln gerodet werden. Anschlie­ßend können die großen und kleinen Besuche­rin­nen und Besucher ihre eigenen „Grumbie­ra“ aufle­sen. Am Stand des Kartof­fel­hofs Daiber können Inter­es­sier­te die Vielfalt der Kartof­fel entde­cken und sich ihre liebs­te Knolle für Zuhau­se mitneh­men. Die kleinen Besuche­rin­nen und Besucher können selbst kreativ werden und mit dem Kürnba­cher Förder­ver­ein kleine Tierchen, Armrei­fen und mehr aus Kartof­fel­stär­ke­chips basteln.

Vorfüh­run­gen rund um die tolle Knolle

Nach der Arbeit auf dem Kartof­fel­acker können die Besuche­rin­nen und Besucher am Stand des Förder­ver­eins entde­cken, wie Kartof­feln gewaschen werden und im histo­ri­schen Kartof­fel­dämp­fer gedämpft werden. Blanka Waibel von Service Direkt zeigt den Besuche­rin­nen und Besuchern, wie man Schupf­nu­deln aus Kartof­fel­teig herstellt. Und in der histo­ri­schen Brenne­rei Hagmann demons­triert der Brenner, wie mit der Technik des 19. Jahrhun­derts Schnaps herge­stellt wird.

Kulina­ri­sches rund um die Kartof­fel

Auch kulina­risch dreht sich alles um die Kartof­fel: Bei Museums­bä­cker Dietmar Neltner im histo­ri­schen Backhäus­le gibt es lecke­re Kartof­fel­köst­lich­kei­ten. Der Imbiss­stand Dressel bietet schmack­haf­te Schupf­nu­deln und Kässpätz­le und auch die Kürnba­cher Vesper­stu­be sorgt für das leibli­che Wohl.