STUTTGART (dpa/lsw) — Die Kranken­kas­se Barmer hat einen großen Daten­schatz zu Krank­hei­ten zusam­men­ge­tra­gen. Aus diesem «Morbi­di­täts- und Sozial­at­las» geht auch hervor, welche Gruppen von Menschen in welchem Ausmaß betrof­fen sind. Gute Nachrich­ten sind das vor allem für die Region Tübingen.

In keiner anderen deutschen Region sind die Menschen der Kranken­kas­se Barmer zufol­ge gesün­der als im Kreis Tübin­gen. Ebenso wie der bayeri­sche Landkreis Freising trägt der Kreis Tübin­gen im Vergleich zum Bundes­ge­biet nur 70 Prozent der durch­schnitt­li­chen Krank­heits­last, wie aus dem sogenann­ten Morbi­di­täts- und Sozial­at­las der Barmer hervor­geht, der für jeden im Inter­net einseh­bar ist und aus dem die Kranken­kas­se bereits im Mai Auszü­ge vorge­stellt hatte.

Der Atlas zeigt auf der Basis der Versi­cher­ten­da­ten, wie stark die Menschen unter anderem in Baden-Württem­berg von