BREMERHAVEN (dpa) — Ein Bewaff­ne­ter dringt in eine Schule in Bremer­ha­ven ein, Schüler und Lehrkräf­te verbar­ri­ka­die­ren sich in Klassen­räu­men. Eine Frau wird lebens­ge­fähr­lich verletzt. Die Hinter­grün­de bleiben weiter unklar.

Nach der Attacke in einem Gymna­si­um, bei der eine Schul­be­schäf­tig­te lebens­ge­fähr­lich verletzt wurde, werden an diesem Freitag die Ermitt­lun­gen fortgesetzt.

Ein 21-Jähri­ger soll mit einer Armbrust auf die Mitar­bei­te­rin der Schule in Bremer­ha­ven geschos­sen haben. Kurz nach dem Angriff nahm die Polizei den Verdäch­ti­gen in der Nähe des Tatorts fest. Ihm wird versuch­ter Mord vorge­wor­fen. Die Tatwaf­fe wurde nach Polizei­an­ga­ben beschlag­nahmt, ebenso eine Schreck­schuss­waf­fe und zwei Messer. Das Amtsge­richt Bremer­ha­ven erließ