BAD SCHUSSENRIED/BERLIN — Wie der SPD-Bundes­tags­ab­ge­ord­ne­te Martin Gerster jetzt mitteilt, kann die Stadt Bad Schus­sen­ried mit Unter­stüt­zung des Bundes Leitun­gen im Gesamt­wert in Höhe von 10,7 Mio. Euro verle­gen und so das Breit­band­an­ge­bot vor Ort deutlich verbessern.

Wie zuletzt schon Wain und Stein­hau­sen profi­tiert nun auch Bad Schus­sen­ried vom neuen ‚Graue-Flecken-Programm‘ der Bundes­re­gie­rung, um unter­ver­sorg­te Adres­sen an das Glasfa­ser­netz anzuschlie­ßen. Der Bund übernimmt mit 5,4 Millio­nen Euro (5.369.801,00 Euro) 50 Prozent der Kosten.

Zuletzt hatte das vom Bundes­mi­nis­te­ri­um für Verkehr und Digita­les neu aufer­leg­te Förder­pro­gramm für den Breit­band­aus­bau Schlag­zei­len gemacht, da die für das Jahr 2022 vorge­se­he­nen Mittel bereits deutlich vor Jahres­en­de ausge­schöpft waren. 

Grund­sätz­lich wertet der SPD-Abgeord­ne­te Gerster die hohe Nachfra­ge an Geldern aus dem Förder­topf als ein positi­ves Signal: „Dass der üppige 3‑Mil­li­ar­den-Topf jetzt schon leer ist, zeigt, dass das Förder­pro­gramm sehr gut angenom­men wird. Die Kommu­ni­ka­ti­on des Verkehrs­mi­nis­te­ri­ums hatte aber leider für viel Unsicher­heit bei den Kommu­nen gesorgt“, so Gerster weiter. Wie das Minis­te­ri­um später ergän­zend mitteil­te, s