Aus Sicht des Sozial­mi­nis­te­ri­ums sind die Impfun­gen gegen das Corona­vi­rus in Baden-Württem­berg gut angelau­fen. Ein Problem ist jedoch die Verfüg­bar­keit des Impfstoffs. Indes fordern die Wirtschafts­ver­bän­de Verbes­se­run­gen bei der Impfstrategie.

Seit dem Start der Impfun­gen gegen das Corona­vi­rus in Deutsch­land sind in Baden-Württem­berg fast 27 500 Menschen geimpft worden (Stand: Montag 12.00 Uhr). Das Sozial­mi­nis­te­ri­um äußer­te sich zufrie­den mit dem Verlauf der ersten Woche. Die Rückmel­dun­gen der Impfzen­tren seien durch­weg positiv, teilte eine Spreche­rin des Sozial­mi­nis­te­ri­ums mit.

Nach Angaben des Robert Koch-Insti­tuts (RKI) wurden im Südwes­ten bislang 2,5 Impfun­gen pro 1000 Einwoh­ner erfasst. Die meisten Impfun­gen pro 1000 Einwoh­ner wurden vom RKI bisher für Mecklen­burg-Vorpom­mern (7,1) gezählt. Die Quote in Thürin­gen lag bei 0,4 und in Sachsen bei 1,2. Erfasst werden derzeit Impfun­gen mit der ersten Impfdo