BERLIN (dpa) — Marie-Agnes Strack-Zimmer­mann glaubt nicht an ein Kriegs­en­de am Verhand­lungs­tisch. Die FDP-Politi­ke­rin setzt auf eine materi­el­le Unter­stüt­zung der Ukraine.

Für die FDP-Politi­ke­rin Marie-Agnes Strack-Zimmer­mann belegen die russi­schen Raketen­an­grif­fe auf ukrai­ni­sche Städte, dass ein Kriegs­en­de nicht am Verhand­lungs­tisch zu erzie­len ist.

«Mit Russland unter Putin und seinen Getreu­en kann man nicht verhan­deln», sagte die Vorsit­zen­de des Vertei­di­gungs­aus­schus­ses in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. «Das haben die mörde­ri­schen Raketen­an­grif­fe dieser Terror­ban­de mitten im Herzen von Kiew und auf andere Städte gezeigt.» Das Ende des Krieges werde nur mit materi­el­ler Unter­stüt­zung der Ukrai­ne erreicht.

Es sei ein gutes Zeichen, dass Bundes­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) der Ukrai­ne Unter­stüt­zung beim Wieder­auf­bau des Landes zugesagt habe, sagte die Politi­ke­rin, die vergan­ge­ne Woche im Kiew war. «Der Winter steht vor der Tür und alles wird gebraucht, da